Geschichte

27. Mai 1913
Mit den „Leitzachwerken“ wird der erste Stromlieferungsvertrag abgeschlossen.

12. August 1914
In Seebruck brennt das erste elektrische Licht.

1927
Man entschloss sich, die Freileitungen von 3000 Volt auf 10.000 Volt umzustellen, was den nicht unbeträchtlichen Betrag von 16.000 Reichsmark verschlang. Durch diese Investition stand der Strombezugsverein kurz vor dem finanziellen Ruin.

7. Oktober 1930
Die wirtschaftlichen Probleme wurden durch die Gründung der „Elektrischen Strombezugsgenossenschaft Seebruck eG“ gelöst. Die Genossenschaft wurde am 26. Januar 1931 eingetragen und die Geschäftsführung von Josef Schroll übernommen. Die vorhandenen Trafostationen waren Seebruck, Arlaching, Pullach, Burgham und Straßham.

1950
Umstellung auf 220 Volt Spannung.

1952
können die Bewohner von Fembach erstmals ein „Lichterfest“ mit elektrischem Licht feiern.

1954
übernahm Josef Sedlmeier die Verantwortung für das Leitungsnetz.

1957
kam es zur Fusion mit der Elektrischen Strombezugsgenossenschaft in Gollenshausen. Das Netz erweiterte sich um die Stationen Gollenshausen, Mitterndorf, Schalchen und Loiberting.

Seit 1970
werden die störungsanfälligen Freileitungen durch Erdkabel ersetzt.

24. Oktober 1980
Ein Grund zum feiern – 50 Jahre Bestehen der Genossenschaft.

Seit 1983
firmiert die Genossenschaft unter Stromversorgung Seebruck eG.

24. April 1998
Mit dem Inkrafttreten des Energiewirtschaftsgesetzes und seinem Nachtrag vom 13. Juli 2005 traten an die Genossenschaft erhebliche Anforderungen heran.

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